Projekte

Holzbauzentrum Rumänien

Sägewerk und Holzbau in Bocschan / Rumänien

In Bocschan, ca. 80 km südlich von Timisuara unterstützt Kirchen für den Osten den Aufbau eines Holzbauzentrums. Diese gemeinnützigen Betriebe sollen langfristig für den Unterhalt das große Sozialzentrum in Bocschan sorgen. Träger dieser Einrichtung ist die internationale Stiftung "Triumph des Herzen". 

"Langfristig müssen wir uns Gedanken machen wie wir humanitäre Hilfe, geistigen Beistand und Soforthilfe für die Notleidenden sicherstellen können. Auf der einen Seite gibt es in Rumänien einen massiven Wirtschaftsaufschwung an dem aber nur einige wenige daran teilnehmen und auf der anderen Seite steigt die Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Korruption. Mit dem Aufbau von gemeinnützig arbeitenden Betrieben können wir der hohen Arbeitslosigkeit regional entgegenwirken und das ca. 3.000 m² große Sozialzentrum langfristig auf finanziell sichere Füße stellen." Pater Rolf Philipp Schönenberger PDF, Präsident der Stiftung

Sozialzentrum Bocschan / Rumänien

Bernhard Thoma und P. Rolf Philipp Schönenberger vor dem Sozialzentrum Bocschan, das im Herbst 2007 eingeweiht wurde. Dies ist ein ökumenisches Zentrum in dem alle bedürftigen Schichten der Bevölkerung Hilfe erhalten. Des weiteren werden hier Schulungen und Bildungsveranstaltungen abgehalten.

Gemeinnützige Betriebe für das Sozialzentrum Bocschan


l: Abbau des Gatters in Laaber/Bayern, m: P. Rolf, Eugen C. und Karl Hofmann, r: verladen des Gatters auf den LKW 


Bernhard Thoma, P. Rolf Schönenberger und Euegn C. der Rumänische Direktor vor der Baustelle des Sägewerkes. Bild Mitte:  Die Stiftungseigene Tiefbaufirma Phil-Construkt mit Radlader, Lkw  und Raupe


Die Baustelle Sozialzentrum Bocschan, Bauzeit 2005 - 2007


l: Katharina Thoma, P. Rolf, Eugen und Daniela C. bei einem Deutschlandbesuch Juni 2005, m + r: Bernhard Thoma in der deutschen Abteilung für Bauwesen der Universität Timisuara


l, m, r:  Ein weiterer gemeinnütziger Betrieb soll hier auf diesem Gelände entstehen. Hier wurden bis vor drei Jahren noch Massivstäbchenplatten produziert. Es besteht eine große Nachfrage für den heimischen Markt. Voraussichtlich kann im Sommer 2008 mit der Produktion begonnen werden.